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Okulus

Angebot · Offertwesen

Olga

Vom Kundenmeeting zur fertigen Offerte.

Olga hört beim Kundengespräch zu. Sie wartet nicht auf ein Briefing: aus dem Transkript schreibt sie den Entwurf, im gewohnten Aufbau, direkt in eurem System, samt Positionen und Preisvorschlag.

Olga anfragen Preis auf Anfrage

Der Unterschied

Ihr habt ein Offertprogramm, aber jemand von euch bedient es noch.

Vorher Das Gespräch mit dem Kunden. Ihr redet über sein Bedürfnis, seinen Termin und sein Budget. Das führst du selbst, auf beiden Wegen gleich. Der einzige Unterschied: bei Olga läuft das Transkript mit.

Mit dem Offertprogramm

  1. 5 Min Anfrage lesen, Notizen aus dem Gespräch suchen
  2. 15 Min Die letzte ähnliche Offerte suchen. In der Ablage, im Mail, im Kopf von jemandem
  3. 35 Min Textbausteine kopieren und anpassen, damit es nach euch klingt
  4. 10 Min Die Struktur von Hand nachziehen, damit sie wie immer aussieht
  5. 15 Min Positionen und Preis zusammenrechnen und mit früher vergleichen
  6. 10 Min Korrekturlesen, Formatierung, verschicken

90 Minuten. Davon 20 inhaltlich.

Mit Olga

  1. 0 Min Sie hört beim Gespräch zu. Das Transkript ist da, bevor du im Auto sitzt
  2. 1 Min Du gibst ihr dazu, was sie nicht hören konnte. Die Anfrage, den Plan, die Masse
  3. 1 Min Sie fragt zurück, was fehlt. Menge, Termin, Abgrenzung
  4. 2 Min Der Entwurf steht im gewohnten Aufbau, direkt in eurem System, samt Positionen und Preisvorschlag
  5. 10 Min Du korrigierst, was nicht stimmt, und entscheidest den Preis
  6. 1 Min Du gibst frei und verschickst

14 Minuten. Davon 10 inhaltlich.

Ein Programm gibt dir ein Formular. Olga gibt dir einen Entwurf.

Ihre Kompetenz

Sie ist auf ein einziges Fach angelernt

Nicht auf Offerten im Allgemeinen, sondern auf eure. Ihr Gedächtnis sind eure eigenen Offerten, samt den Preisen, die ihr verlangt habt, euren Klauseln und euren Formulierungen.

Was sie kann

  • Ein Briefing lesen und nachfragen, was fehlt, statt es zu erfinden
  • Die vergleichbaren Offerten der letzten Jahre finden, ohne dass jemand sucht
  • In eurer Sprache schreiben, im Aufbau, den ihr immer verwendet
  • Positionen setzen und einen Preis vorschlagen, hergeleitet aus euren eigenen Projekten
  • Die Offerte dort anlegen, wo sie ohnehin landet, freigabebereit
  • Sich merken, was du korrigierst, und es beim nächsten Mal anders machen

Was sie nicht macht

  • Sie schlägt vor und rechnet nach, entschieden wird von einem Menschen
  • AGB und Vertragsklauseln kommen nicht von ihr
  • Sie schreibt den ersten Entwurf, nicht die zweite Runde mit dem Kunden
  • Der Versand bleibt eine bewusste Handlung von jemandem bei euch
  • Was nicht im Briefing steht, steht nicht in der Offerte. Sie fragt nach

Ihr Charakter

Wie sie ist, wenn man mit ihr arbeitet

Eine Rolle hat nicht nur Aufgaben, sie hat eine Art. Das entscheidet, ob euer Team gern mit ihr arbeitet oder um sie herum.

  • Genau, nicht kreativ. Sie erfindet keine Formulierung, die es bei euch noch nie gab. Was ihr nie schreibt, schreibt sie auch nicht.
  • Sie legt vor, sie entscheidet nie. Auch beim Preis. Sie kennt die Vergangenheit, du weisst, wie voll der Kalender ist und wie das Risiko bei diesem Kunden aussieht.
  • Sie sagt, wenn sie unsicher ist. Statt die unsichere Stelle so zu schreiben, dass man es nicht merkt.
  • Sie nimmt Korrekturen nicht persönlich. Was du änderst, gilt beim nächsten Mal. Nach drei Offerten siehst du es.

Schauen, ob sich Olga bei dir lohnt

Im Gespräch rechnen wir zusammen, was das Offertenschreiben euch heute kostet. Meistens kennst du die Zahl schon. Danach weisst du, ob es sich lohnt, und wir sagen es dir auch, wenn nicht.

Gespräch vereinbaren Unverbindlich und ohne Kosten

Wie wir grundsätzlich vorgehen, mit Schnittstellen, Gedächtnis und den fünf Schritten:
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