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Okulus

Für Event und Catering

Olga

Vom Kundengespräch zur Offerte.

Sie hört beim Gespräch zu. Aus dem Transkript entsteht der Entwurf, in eurem Aufbau, mit Menü, Getränken, Personal und Logistik.

Olga anfragen Preis auf Anfrage

Der Unterschied

Jeder Anlass ist anders. Die Offerte dafür schreibt ihr trotzdem jedes Mal neu.

Vorher Das Gespräch mit dem Kunden. Ihr klärt Anlass, Gästezahl, Ablauf und Budget. Das führt ihr selbst, auf beiden Wegen gleich. Der einzige Unterschied: bei Olga läuft das Transkript mit.

Wie es heute läuft

  1. 15 Min Notizen sortieren und den Ablauf des Anlasses rekonstruieren
  2. 25 Min Einen ähnlichen Anlass suchen, um Mengen und Preise zu übernehmen
  3. 40 Min Positionen schreiben. Menü, Getränke, Personal, Mobiliar, Logistik
  4. 25 Min Mengen rechnen je Gast und Stunden für Auf- und Abbau schätzen
  5. 20 Min Abgrenzungen schreiben. Anfahrt, Endreinigung, Absagefristen, Wetter
  6. 15 Min Korrekturlesen und verschicken

Rund zweieinhalb Stunden. Und der Kunde fragt am nächsten Tag nach.

Mit Olga

  1. 0 Min Sie hört beim Gespräch zu. Das Transkript ist da, bevor der Kunde aus der Tür ist
  2. 2 Min Ihr gebt ihr dazu, was sie nicht hören konnte. Den Grundriss, die Gästeliste, die Karte
  3. 2 Min Sie fragt zurück, was fehlt. Wie viele Gäste, welcher Ablauf, welches Budget je Person
  4. 3 Min Der Entwurf steht in eurem Aufbau, mit Positionen, Mengen und Abgrenzungen
  5. 20 Min Ihr korrigiert, was nicht stimmt, und entscheidet den Preis
  6. 3 Min Freigeben und verschicken

30 Minuten. Und der Kunde hat sie, bevor er die dritte Offerte einholt.

Eine Vorlage gibt euch ein Gerüst. Olga gibt euch einen Entwurf.

Olga anfragen Preis auf Anfrage, nach Umfang und Schnittstellen

Ihre Kompetenz

Sie ist auf euren Betrieb angelernt, nicht auf die Branche

Zwei Caterer schreiben dieselbe Offerte verschieden. Der Unterschied sind eure Mengen je Gast, eure Ansätze fürs Personal und die Sätze, die später Diskussionen ersparen. Genau das lernt sie von euch.

Was sie kann

  • Eure Positionen und wie ihr sie gliedert
  • Eure Mengen je Gast und eure Ansätze für Personal und Logistik
  • Eure Abgrenzungen. Anfahrt, Endreinigung, Absagefristen
  • Den Ton, in dem ihr mit einem Gastgeber redet
  • Frühere Offerten als Vergleich, damit ein Preis nicht aus dem Rahmen fällt

Was sie nicht macht

  • Den Preis festlegen. Den schlägt sie vor, entschieden wird bei euch
  • Einkaufen oder disponieren. Sie rechnet, sie bestellt nicht
  • Etwas verschicken. Ohne Freigabe geht nichts raus
  • Einen Termin zusagen. Ob ihr könnt, sagt ihr

Lohnt sich das bei euch?

Drei Fragen, und ihr wisst es

  • Schreibt ihr mehr als drei Offerten im Monat?
  • Sitzt das Wissen, wie eine gute Offerte bei euch aussieht, in ein oder zwei Köpfen?
  • Verliert ihr Anlässe, weil jemand anders schneller geantwortet hat?

Dreimal ja heisst nicht, dass es sich lohnt. Es heisst, dass es sich anschauen lässt. Im Gespräch rechnen wir zusammen, was das Offerieren euch heute kostet, und wir sagen es auch, wenn sich der Aufwand nicht trägt.

Schauen, ob sich das bei euch lohnt

Eine halbe Stunde, an einer echten Offerte von euch. Danach wisst ihr, was möglich ist und was es kostet.

Gespräch vereinbaren Unverbindlich und ohne Kosten

Wie wir grundsätzlich vorgehen, mit Schnittstellen, Gedächtnis und den fünf Schritten:
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