Für IT-Dienstleister
Olga
Vom Bedarfsgespräch zur Offerte.
Sie hört beim Gespräch zu. Aus dem Transkript entsteht der Entwurf, in eurem Aufbau, mit Geräten, Lizenzen, Einrichtung und Wartung.
Olga anfragen Preis auf Anfrage
Der Unterschied
Ihr beratet zwei Stunden. Danach fangt ihr mit der Offerte erst an.
Vorher Das Gespräch beim Kunden. Ihr schaut an, was steht, und klärt, was er braucht. Das führt ihr selbst, auf beiden Wegen gleich. Der einzige Unterschied: bei Olga läuft das Transkript mit.
Wie es heute läuft
- 20 Min Notizen sortieren und den Bedarf von den Wünschen trennen
- 30 Min Preise und Verfügbarkeiten nachschauen, bei mehreren Lieferanten
- 35 Min Positionen zusammenstellen. Geräte, Lizenzen, Einrichtung, Migration
- 25 Min Wartung und Reaktionszeiten formulieren und rechnen
- 20 Min Abgrenzungen schreiben. Was einmalig ist, was monatlich läuft, was der Kunde selbst macht
- 15 Min Korrekturlesen und verschicken
Rund zweieinhalb Stunden. Und meist von der Person, die auch den Support macht.
Mit Olga
- 0 Min Sie hört beim Gespräch zu. Das Transkript ist da, bevor ihr im Auto sitzt
- 2 Min Ihr gebt ihr dazu, was sie nicht hören konnte. Die Inventarliste, die Preise, die Verträge
- 2 Min Sie fragt zurück, was fehlt. Wie viele Arbeitsplätze, welche Lizenzstufe, welche Reaktionszeit
- 3 Min Der Entwurf steht in eurem Aufbau, mit Positionen, Wartung und Abgrenzungen
- 20 Min Ihr korrigiert, was nicht stimmt, und entscheidet den Preis
- 3 Min Freigeben und verschicken
30 Minuten. Davon 20 für den Teil, der wirklich euer Urteil braucht.
Eine Vorlage gibt euch ein Gerüst. Olga gibt euch einen Entwurf.
Olga anfragen Preis auf Anfrage, nach Umfang und Schnittstellen
Ihre Kompetenz
Sie ist auf euren Betrieb angelernt, nicht auf die Branche
Zwei IT-Dienstleister schreiben dieselbe Offerte verschieden. Der Unterschied sind eure Pakete, eure Ansätze und die Sätze, die später beim Support Diskussionen ersparen. Genau das lernt sie von euch.
Was sie kann
- Eure Pakete und wie ihr sie schnürt
- Eure Ansätze für Einrichtung, Projektstunden und Wartung
- Eure Abgrenzungen. Was einmalig ist, was monatlich läuft, was der Kunde selbst macht
- Den Ton, in dem ihr mit einer Geschäftsleitung redet, die keine IT-Sprache spricht
- Frühere Offerten als Vergleich, damit ein Preis nicht aus dem Rahmen fällt
Was sie nicht macht
- Den Preis festlegen. Den schlägt sie vor, entschieden wird bei euch
- Bestellen. Sie rechnet, sie kauft nicht ein
- Etwas verschicken. Ohne Freigabe geht nichts raus
- Technisch entscheiden. Was zusammenpasst, sagt ihr
Lohnt sich das bei euch?
Drei Fragen, und ihr wisst es
- Schreibt ihr mehr als zwei Offerten im Monat?
- Sitzt das Wissen, wie eine gute Offerte bei euch aussieht, in ein oder zwei Köpfen?
- Bleibt die Offerte liegen, wenn ein Störungsfall dazwischenkommt?
Dreimal ja heisst nicht, dass es sich lohnt. Es heisst, dass es sich anschauen lässt. Im Gespräch rechnen wir zusammen, was das Offerieren euch heute kostet, und wir sagen es auch, wenn sich der Aufwand nicht trägt.
Schauen, ob sich das bei euch lohnt
Eine halbe Stunde, an einer echten Offerte von euch. Danach wisst ihr, was möglich ist und was es kostet.
Gespräch vereinbaren Unverbindlich und ohne Kosten
Wie wir grundsätzlich vorgehen, mit
Schnittstellen, Gedächtnis und den fünf Schritten:
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