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Okulus

Für Marketing- und Werbeagenturen

Olga

Vom Briefing zur Offerte.

Sie hört beim Briefing zu. Aus dem Transkript entsteht der Entwurf, in eurem Aufbau, mit euren Positionen, euren Aufwänden und euren Ansätzen.

Olga anfragen Preis auf Anfrage

Der Unterschied

Das Briefing ist der spannende Teil. Die Offerte danach schreibt ihr am Abend.

Vorher Das Briefing beim Kunden. Ihr klärt Ziel, Zielgruppe, Budget und Termin. Das führt ihr selbst, auf beiden Wegen gleich. Der einzige Unterschied: bei Olga läuft das Transkript mit.

Wie es heute läuft

  1. 20 Min Notizen sortieren und das Briefing in Leistungen übersetzen
  2. 30 Min Ein vergleichbares Projekt suchen, um den Aufwand einzuschätzen
  3. 40 Min Positionen zusammenstellen. Konzept, Gestaltung, Umsetzung, Betreuung
  4. 25 Min Stunden schätzen je Position und gegen frühere Projekte prüfen
  5. 20 Min Abgrenzungen schreiben. Korrekturläufe, Nutzungsrechte, Fremdkosten
  6. 15 Min Korrekturlesen, Layout, verschicken

Rund zweieinhalb Stunden. Meist von der Person, die die Arbeit danach auch machen würde.

Mit Olga

  1. 0 Min Sie hört beim Briefing zu. Das Transkript ist da, bevor ihr im Auto sitzt
  2. 2 Min Ihr gebt ihr dazu, was sie nicht hören konnte. Das Briefingdokument, die Bilder, die Zahlen
  3. 2 Min Sie fragt zurück, was fehlt. Welche Kanäle, welche Menge, welche Korrekturläufe
  4. 3 Min Der Entwurf steht in eurem Aufbau, mit Positionen, Stunden und Abgrenzungen
  5. 20 Min Ihr korrigiert, was nicht stimmt, und entscheidet den Preis
  6. 3 Min Freigeben und verschicken

30 Minuten. Davon 20 für die Schätzung, die wirklich Erfahrung braucht.

Eine Vorlage gibt euch ein Gerüst. Olga gibt euch einen Entwurf.

Olga anfragen Preis auf Anfrage, nach Umfang und Schnittstellen

Ihre Kompetenz

Sie ist auf eure Agentur angelernt, nicht auf die Branche

Zwei Agenturen schreiben dieselbe Offerte verschieden. Der Unterschied sind eure Positionen, eure Ansätze je Rolle und die Sätze, die später Diskussionen über Korrekturläufe ersparen. Genau das lernt sie von euch.

Was sie kann

  • Eure Positionen und wie ihr sie schneidet
  • Eure Stundenansätze je Rolle, von der Beratung bis zur Umsetzung
  • Eure Abgrenzungen. Korrekturläufe, Nutzungsrechte, Fremdkosten
  • Den Ton, in dem ihr mit einem Kunden redet
  • Frühere Offerten als Vergleich, damit eine Schätzung nicht aus dem Rahmen fällt

Was sie nicht macht

  • Den Preis festlegen. Den schlägt sie vor, entschieden wird bei euch
  • Den Aufwand verantworten. Sie schätzt, ihr entscheidet
  • Etwas verschicken. Ohne Freigabe geht nichts raus
  • Die Idee liefern. Das Konzept bleibt bei euch

Lohnt sich das bei euch?

Drei Fragen, und ihr wisst es

  • Schreibt ihr mehr als zwei Offerten im Monat?
  • Sitzt die Erfahrung, wie lange etwas dauert, in ein oder zwei Köpfen?
  • Entstehen eure Offerten am Abend, weil tagsüber die laufenden Mandate kommen?

Dreimal ja heisst nicht, dass es sich lohnt. Es heisst, dass es sich anschauen lässt. Im Gespräch rechnen wir zusammen, was das Offerieren euch heute kostet, und wir sagen es auch, wenn sich der Aufwand nicht trägt.

Wir schreiben diese Seite als Agentur, für Agenturen. Olga arbeitet bei uns selbst, und die Zahlen oben sind unsere eigenen, bevor sie da war. Dass wir sie euch trotzdem zeigen, hat einen Grund: wer eine KI-Mitarbeitende führen kann, hat einen Vorsprung, den kein Tool verkauft.

Schauen, ob sich das bei euch lohnt

Eine halbe Stunde, an einer echten Offerte von euch. Danach wisst ihr, was möglich ist und was es kostet.

Gespräch vereinbaren Unverbindlich und ohne Kosten

Wie wir grundsätzlich vorgehen, mit Schnittstellen, Gedächtnis und den fünf Schritten:
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