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Okulus

Für Treuhandbüros

Olga

Vom Erstgespräch zur Mandatsofferte.

Sie hört beim Gespräch zu. Aus dem Transkript entsteht der Entwurf, in eurem Aufbau, mit euren Leistungspaketen, euren Pauschalen und euren Ansätzen.

Olga anfragen Preis auf Anfrage

Der Unterschied

Das Erstgespräch dauert eine Stunde. Die Offerte danach auch.

Vorher Das Gespräch mit dem Interessenten. Ihr klärt, was er hat und was er braucht. Buchhaltung, Löhne, Mehrwertsteuer, Abschluss, Steuern. Das führt ihr selbst, auf beiden Wegen gleich. Der einzige Unterschied: bei Olga läuft das Transkript mit.

Wie es heute läuft

  1. 15 Min Notizen sortieren und trennen, was zum Mandat gehört und was nicht
  2. 25 Min Ein vergleichbares Mandat suchen, um den Umfang einzuschätzen
  3. 30 Min Die Leistungen zusammenstellen. Buchhaltung, Löhne, Mehrwertsteuer, Abschluss, Steuererklärung
  4. 25 Min Pauschale rechnen oder Stunden schätzen und gegen bestehende Mandate prüfen
  5. 20 Min Abgrenzungen schreiben. Was im Preis ist und was nach Aufwand läuft
  6. 15 Min Korrekturlesen und verschicken

Rund 2 Stunden. Und das Wissen dazu sitzt bei einem oder zwei Leuten.

Mit Olga

  1. 0 Min Sie hört beim Gespräch zu. Das Transkript ist da, bevor der Interessent aus der Tür ist
  2. 2 Min Ihr gebt ihr dazu, was sie nicht hören konnte. Den letzten Abschluss, die Zahlen, den Kontenplan
  3. 2 Min Sie fragt zurück, was fehlt. Welche Leistungen, welcher Rhythmus, welcher Ansatz
  4. 3 Min Der Entwurf steht in eurem Aufbau, mit Leistungen, Pauschale und Abgrenzungen
  5. 20 Min Ihr korrigiert, was nicht stimmt, und entscheidet den Preis
  6. 3 Min Freigeben und verschicken

30 Minuten. Davon 20 für den Teil, der wirklich euer Urteil braucht.

Eine Vorlage gibt euch ein Gerüst. Olga gibt euch einen Entwurf.

Olga anfragen Preis auf Anfrage, nach Umfang und Schnittstellen

Ihre Kompetenz

Sie ist auf euer Büro angelernt, nicht auf die Branche

Zwei Treuhandbüros schreiben dieselbe Offerte verschieden. Der Unterschied sind eure Leistungspakete, eure Ansätze und die Sätze, die später Diskussionen ersparen. Genau das lernt sie von euch.

Was sie kann

  • Eure Leistungspakete und wie ihr sie schnürt
  • Eure Pauschalen und Stundenansätze, gestaffelt nach Mandatsgrösse
  • Eure Abgrenzungen. Was im Preis ist und was nach Aufwand läuft
  • Den Ton, in dem ihr mit einer Geschäftsleitung redet
  • Frühere Offerten als Vergleich, damit ein Ansatz nicht aus dem Rahmen fällt

Was sie nicht macht

  • Den Preis festlegen. Den schlägt sie vor, entschieden wird bei euch
  • Fachliches beurteilen. Steuer- und Rechtsfragen bleiben bei euch
  • Etwas verschicken. Ohne Freigabe geht nichts raus
  • Über ein Mandat entscheiden. Ob ihr es wollt, sagt ihr

Lohnt sich das bei euch?

Drei Fragen, und ihr wisst es

  • Schreibt ihr mehr als eine Mandatsofferte im Monat?
  • Sitzt das Wissen, wie eine gute Offerte bei euch aussieht, in ein oder zwei Köpfen?
  • Entstehen eure Offerten zwischen zwei Terminen, weil nie ein Block dafür frei ist?

Dreimal ja heisst nicht, dass es sich lohnt. Es heisst, dass es sich anschauen lässt. Im Gespräch rechnen wir zusammen, was das Offerieren euch heute kostet, und wir sagen es auch, wenn sich der Aufwand nicht trägt.

Schauen, ob sich das bei euch lohnt

Eine halbe Stunde, an einer echten Offerte von euch. Danach wisst ihr, was möglich ist und was es kostet.

Gespräch vereinbaren Unverbindlich und ohne Kosten

Wie wir grundsätzlich vorgehen, mit Schnittstellen, Gedächtnis und den fünf Schritten:
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