Für Architekturbüros
Olga
Vom Bauherrengespräch zur Honorarofferte.
Sie hört beim Gespräch zu. Aus dem Transkript entsteht der Entwurf, in eurem Aufbau, mit euren Leistungsphasen, euren Teilleistungen und eurer Honorarbasis.
Olga anfragen Preis auf Anfrage
Der Unterschied
Die Anfrage kommt am Dienstag. Die Offerte geht am Freitag raus.
Vorher Das Gespräch mit der Bauherrschaft. Ihr redet über das Vorhaben, den Termin und das Budget. Das führt ihr selbst, auf beiden Wegen gleich. Der einzige Unterschied: bei Olga läuft das Transkript mit.
Wie es heute läuft
- 20 Min Notizen sortieren und im Kopf zusammenbauen, was die Bauherrschaft eigentlich will
- 30 Min Die letzte ähnliche Offerte suchen. Ein Umbau in ähnlicher Grössenordnung, mit ähnlicher Aufgabe
- 45 Min Leistungsphasen und Teilleistungen zusammenstellen und begründen, was ihr übernehmt und was nicht
- 30 Min Honorar rechnen, nach Baukosten oder nach Aufwand, und gegen frühere Projekte plausibilisieren
- 25 Min Abgrenzungen und Nebenkosten formulieren, damit später keine Diskussion entsteht
- 20 Min Korrekturlesen, Layout, verschicken
Rund 3 Stunden. Meist am Abend, weil tagsüber die laufenden Projekte kommen.
Mit Olga
- 0 Min Sie hört beim Gespräch zu. Das Transkript ist da, bevor ihr im Auto sitzt
- 2 Min Ihr gebt ihr dazu, was sie nicht hören konnte. Den Katasterauszug, die Skizze, die Kostenschätzung
- 2 Min Sie fragt zurück, was fehlt. Welche Phasen, welche Abgrenzung, welche Honorarbasis
- 3 Min Der Entwurf steht in eurem Aufbau, mit Phasen, Teilleistungen, Honorar und den Abgrenzungen, die ihr immer schreibt
- 25 Min Ihr korrigiert, was nicht stimmt, und entscheidet den Honorarsatz
- 3 Min Freigeben und verschicken
35 Minuten. Davon 25 für den Teil, der wirklich euer Urteil braucht.
Eine Vorlage gibt euch ein Gerüst. Olga gibt euch einen Entwurf.
Olga anfragen Preis auf Anfrage, nach Umfang und Schnittstellen
Ihre Kompetenz
Sie ist auf euer Büro angelernt, nicht auf die Branche
Zwei Büros schreiben dieselbe Offerte verschieden. Der Unterschied sind eure Abgrenzungen, eure Formulierungen und die Erfahrung, welcher Satz später Streit erspart. Genau das lernt sie von euch.
Was sie kann
- Eure Leistungsphasen und Teilleistungen, so wie ihr sie gliedert
- Eure Honorarbasis, nach Baukosten oder nach Aufwand, mit euren Ansätzen
- Eure Abgrenzungen. Was drin ist, was Nebenkosten sind, was separat kommt
- Den Ton, in dem ihr mit einer Bauherrschaft redet
- Frühere Offerten als Vergleich, damit ein Ansatz nicht aus dem Rahmen fällt
Was sie nicht macht
- Den Honorarsatz festlegen. Den schlägt sie vor, entschieden wird bei euch
- Baukosten schätzen. Sie rechnet mit der Zahl, die ihr ihr gebt
- Etwas verschicken. Ohne Freigabe geht nichts raus
- Rechtliches beurteilen. Verträge bleiben bei euch und eurer Beratung
Lohnt sich das bei euch?
Drei Fragen, und ihr wisst es
- Schreibt ihr mehr als eine Honorarofferte im Monat?
- Sitzt das Wissen, wie eine gute Offerte bei euch aussieht, in ein oder zwei Köpfen?
- Entstehen eure Offerten abends, weil tagsüber die laufenden Projekte kommen?
Dreimal ja heisst nicht, dass es sich lohnt. Es heisst, dass es sich anschauen lässt. Im Gespräch rechnen wir zusammen, was das Offerieren euch heute kostet, und wir sagen es auch, wenn sich der Aufwand nicht trägt.
Schauen, ob sich das bei euch lohnt
Eine halbe Stunde, an einer echten Offerte von euch. Danach wisst ihr, was möglich ist und was es kostet.
Gespräch vereinbaren Unverbindlich und ohne Kosten
Wie wir grundsätzlich vorgehen, mit
Schnittstellen, Gedächtnis und den fünf Schritten:
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