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Okulus

Für Schreiner, Küchenbau und Innenausbau

Olga

Vom Aufmass zur Offerte.

Sie hört beim Kundentermin zu. Aus dem Transkript entsteht der Entwurf, in eurem Aufbau, mit euren Positionen, eurem Material und eurer Montage.

Olga anfragen Preis auf Anfrage

Der Unterschied

Ihr wart beim Kunden. Die Offerte schreibt ihr nach Feierabend.

Vorher Der Termin beim Kunden. Ihr nehmt auf, was gebaut werden soll, und redet über Material, Termin und Budget. Das macht ihr selbst, auf beiden Wegen gleich. Der einzige Unterschied: bei Olga läuft das Transkript mit.

Wie es heute läuft

  1. 15 Min Notizen und Fotos vom Termin sortieren
  2. 25 Min Eine ähnliche Arbeit suchen, um Positionen und Preise zu übernehmen
  3. 40 Min Positionen schreiben. Korpus, Fronten, Beschläge, Oberfläche, Montage
  4. 25 Min Material und Stunden rechnen und mit den letzten Preisen vergleichen
  5. 15 Min Abgrenzungen schreiben. Elektro, Sanitär, Entsorgung, Anlieferung
  6. 15 Min Korrekturlesen und verschicken

Rund zweieinhalb Stunden. Meist nach Feierabend, weil tagsüber die Werkstatt läuft.

Mit Olga

  1. 0 Min Sie hört beim Termin zu. Das Transkript ist da, bevor ihr im Auto sitzt
  2. 2 Min Ihr gebt ihr dazu, was sie nicht hören konnte. Die Masse, die Fotos, die Skizze
  3. 2 Min Sie fragt zurück, was fehlt. Welches Material, welche Oberfläche, welcher Termin
  4. 3 Min Der Entwurf steht in eurem Aufbau, mit Positionen, Material, Montage und Abgrenzungen
  5. 20 Min Ihr korrigiert, was nicht stimmt, und entscheidet den Preis
  6. 3 Min Freigeben und verschicken

30 Minuten. Und zwar am selben Tag, nicht am Wochenende.

Ein Programm gibt euch ein Formular. Olga gibt euch einen Entwurf.

Olga anfragen Preis auf Anfrage, nach Umfang und Schnittstellen

Ihre Kompetenz

Sie ist auf euren Betrieb angelernt, nicht auf die Branche

Zwei Schreinereien schreiben dieselbe Offerte verschieden. Der Unterschied sind eure Positionen, eure Ansätze und die Sätze, die auf der Baustelle später Streit ersparen. Genau das lernt sie von euch.

Was sie kann

  • Eure Positionen und wie ihr sie gliedert
  • Eure Material- und Stundenansätze
  • Eure Abgrenzungen. Was ihr macht und was der Elektriker macht
  • Den Ton, in dem ihr mit einem Bauherrn redet
  • Frühere Offerten als Vergleich, damit ein Preis nicht aus dem Rahmen fällt

Was sie nicht macht

  • Den Preis festlegen. Den schlägt sie vor, entschieden wird bei euch
  • Material bestellen. Sie rechnet, sie kauft nicht ein
  • Etwas verschicken. Ohne Freigabe geht nichts raus
  • Vor Ort messen. Das Aufmass bleibt bei euch

Lohnt sich das bei euch?

Drei Fragen, und ihr wisst es

  • Schreibt ihr mehr als zwei Offerten im Monat?
  • Sitzt das Wissen, wie eine gute Offerte bei euch aussieht, in ein oder zwei Köpfen?
  • Entstehen eure Offerten am Abend oder am Samstag?

Dreimal ja heisst nicht, dass es sich lohnt. Es heisst, dass es sich anschauen lässt. Im Gespräch rechnen wir zusammen, was das Offerieren euch heute kostet, und wir sagen es auch, wenn sich der Aufwand nicht trägt.

Schauen, ob sich das bei euch lohnt

Eine halbe Stunde, an einer echten Offerte von euch. Danach wisst ihr, was möglich ist und was es kostet.

Gespräch vereinbaren Unverbindlich und ohne Kosten

Wie wir grundsätzlich vorgehen, mit Schnittstellen, Gedächtnis und den fünf Schritten:
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