Angebot
Damit KI wirklich hilft.
Deine Einstiege
Wo stehst du jetzt gerade?
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Du weisst nicht, wo anfangen
Dann ist der Potenzial-Check dein erster Schritt. Acht Fragen zu eurem Alltag, fünf Minuten. Er fragt nach dem, was Zeit kostet, was ihr schon probiert habt und wer bei euch kontrollieren würde.
Was du bekommst
- Wo sich bei euch das Potenzial versteckt
- Die Prozesse, die sich zuerst lohnen, in einer Reihenfolge
- Eine Grundlage für ein Gespräch, das nicht bei null anfängt
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Du bist interessiert an KI
Dann starte mit einem Workshop. Vom Zmorge, an dem wir an laufenden Beispielen zeigen, wie wir selbst arbeiten, bis zum Abend, an dem dein ganzes Team echte Aufgaben aus eurem Alltag löst.
Was du bekommst
- Ein Bild davon, was heute wirklich geht, an echten Fällen statt an Folien
- Dein Team probiert es selbst aus, statt darüber zu lesen
- Die Fragen, die bei euch aufkommen, gleich beantwortet
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Du hast erste Ideen
Dann hole uns für einen Tag in deinen Betrieb. Wir schauen die Prozesse an, wo sie passieren, reden mit den Leuten, die sie machen, und sehen uns an, welche Systeme und welche Daten schon da sind. Wer kommt, hängt von deinem Betrieb ab und nicht von einem Namen.
Was du bekommst
- Eine Karte deiner Prozesse, und welche davon eine KI-Rolle tragen könnten
- Eine Reihenfolge nach Hebel, nicht nach Begeisterung
- Was technisch sinnvoll machbar ist, und was nicht
- Wie wir es aufbauen würden, mit einem Rahmen für die Kosten
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Das Problem ist bekannt, aber die Lösung fehlt
Dann brauchst du keine Suche, sondern einen Weg. Die Lösungsanalyse: wir kommen zu dir, schauen den Prozess dort an, wo er passiert, und reden mit den Leuten, die ihn machen.
Was du bekommst
- Den Prozess aufgenommen, wie er heute wirklich läuft, mit Zeiten und Mengen
- Den Lösungsweg Schritt für Schritt, mit Aufwand und Ertrag je Schritt
- Welche Schnittstellen es braucht und welche es schon gibt
- Den Plan als Dokument, und er gehört dir, auch wenn du selbst umsetzt
Danach kommt die Umsetzung. Betriebskosten für Modelle und Lizenzen gehen transparent und ohne Aufschlag weiter.
Unser Vorgehen
Wie beim Einstellungsprozess
Wir fangen nicht bei der Technik an, sondern bei der Arbeit, die liegen bleibt. Fünf Schritte, jedes Mal dieselben, ob Offerten, Post oder Dienstplan. Am Ende steht keine Software, sondern eine KI-Mitarbeitende und ein Mensch, der mit ihr zusammenarbeitet.
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01
Vakanz erkennen
Welche Arbeit fällt wiederkehrend an, und wie viel Zeit kostet sie?
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02
Aufgabe und Grenze definieren
Was genau, und ab wo wird vorgelegt statt selbst entschieden? Die Grenze wird aufgeschrieben, nicht angenommen.
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03
Einarbeiten
Kontext geben, Beispiele zeigen, die ersten Ergebnisse gemeinsam anschauen. Das ist der Teil, der Arbeit macht, und der Teil, den man nicht kaufen kann.
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04
Ergebnisse kontrollieren
Wer prüft, in welchem Takt? Eine Person, mit Namen. Das ist der wichtigste Schritt und der einzige, der nichts kostet.
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05
Feedback geben
Nicht einmal am Anfang, sondern laufend. Jede Korrektur ist eine Anweisung, und sie zählt mehr als jede Vorgabe, die wir vorher aufschreiben.
Anatomie eines Agenten
Agenten, die man anlernen kann
Ein Agent, der jedes Mal bei null anfängt, ist ein Chatfenster. Unsere bekommen Aufgaben, Zugänge und ein Gedächtnis. Sie werden über die Monate besser, nicht beliebiger.
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01
Quellen
Woher es kommt. Mail, Dokumente, eure Systeme, und was ihr ihm im Gespräch sagt.
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02
Wissen
Was daraus wird. Eure Preise, eure Formulierungen, eure Ausnahmen, geordnet an einem Ort.
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03
Kurzzeitgedächtnis
Was gerade zählt. Der laufende Fall mit allem, was zu ihm gehört.
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04
Langzeitgedächtnis
Was bleibt. Was einmal geklärt ist, gilt auch nächste Woche und nach den Ferien.
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05
Werkzeuge
Was er kann. Suchen, rechnen, schreiben, prüfen. Jedes einzeln freigegeben.
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06
Schnittstellen
Wo er arbeitet. In euren Programmen, nicht in einem Fenster daneben.
Und dann zurück: was ihr korrigiert, geht ins Langzeitgedächtnis. Nicht als Regel, die jemand programmieren muss, sondern als Beispiel, an dem er sich das nächste Mal orientiert. Deshalb reden wir von Einarbeiten und nicht von Einrichten.
Unsere Agenten
Agenten, die funktionieren
Rollen, die es wirklich gibt. Jede kann eine Sache, jede hat einen Namen, und hinter jeder steht ein Mensch, der kontrolliert.
Olga
Offertwesen
Sie hört beim Meeting zu. Aus dem Transkript entsteht die Offerte im gewohnten Aufbau, direkt in eurem System, samt Positionen und Preisvorschlag. Sie kennt die letzte ähnliche Offerte, ohne dass jemand sie sucht. Sie schlägt vor, ein Mensch gibt frei.
Francis
Assistenz
Er versteht, was du den ganzen Tag machst: welche Mail zu welchem Termin gehört, was du wem zugesagt hast, wer auf eine Antwort wartet. Daraus macht er Entwürfe, Zusammenfassungen, Sitzungsprotokolle und die Nachrichten, die dich wirklich betreffen. Verschicken tut er nichts. Jede Person bekommt ihren eigenen, und keiner weiss etwas über einen anderen.
Amara
Finanzen
Sie liest die Finanzdaten in Buchhaltung und Zeiterfassung und macht daraus eine Lage: wo der Betrieb steht, was ein Projekt gebracht hat, wohin die Zahlen laufen. Analysen und Prognosen, nicht Belege erfassen. Die Zahlen kommen laufend statt mit dem Abschluss. Sie legt vor, entschieden wird von einem Menschen.
Weitere Rollen folgen.
Alle Mitarbeitenden
Schnittstellen
Du bekommst KI-Mitarbeitende, die mit euren bestehenden Tools umgehen können
Ihr habt eine Buchhaltung, eine Zeiterfassung, ein Mailsystem, eine Ablage und die Branchensoftware, ohne die bei euch nichts läuft. Die bleiben alle. Eine KI-Mitarbeitende hängt sich über Schnittstellen daran und arbeitet darin.
Die Offerte entsteht in eurem Offertwesen, die Buchung in eurer Buchhaltung, der Rapport in eurer Zeiterfassung. Genau da lebt der Agent.
| Wenn es eine Schnittstelle gibt | Nutzen wir sie. Bei uns liest Amara die Buchhaltung und die Zeiterfassung direkt am System und macht daraus einen Lagebericht. Nichts wird abgetippt, nichts liegt doppelt |
|---|---|
| Wenn es kein Programm gibt | Dann bauen wir ein kleines Werkzeug. Eines, für das es keine Software zu kaufen gibt, weil es nur bei dir so gebraucht wird |
Nicht sicher, welcher der drei deiner ist?
Das ist die häufigste Ausgangslage, und genau die Frage, die im Gespräch in einer Viertelstunde geklärt ist.
Gespräch vereinbaren Unverbindlich und ohne Kosten